Restaurant-Review: Romdeng

Restaurant-Review: Romdeng

Nachdem wir euch vor einiger Zeit das Chinese House als unser erstes Lieblingsrestaurant vorstellten, kommt nun der nächste leckerer Esstempel: Romdeng, das für seine kreative kambodschanische Küche bekannt ist. Wenn ihr euch vegan oder vegetarisch ernährt, werdet ihr schnell fündig auf der Speisekarte, die aber sonst auch Gerichte für Fisch-, Insekten- und Fleischfans beinhaltet. Ich habe mittlerweile schon fast alle veggie-Gerichte probiert und ihr könnt eigentlich nichts falsch machen – zu meinen Favoriten gehören das Amok-Curry mit Zucchini, Kürbis und Tofu, der Reisnudelsalat mit viel Koriander und Frühlingsrollen-Stückchen, die mit einer Süßkartoffel-Pilz-Masse gefüllt sind und die knusprigen Reisküchlein mit Erdnüssen und Bohnen, die mit einem Galgant-Dip serviert werden. Daneben gibt es fruchtige Shakes, die besten jungen Kokosnüsse zum Schlürfen, Cocktails und eine Handvoll Desserts, durch die wir uns noch futtern müssen. (:

Vor allem abends ist das Romdeng immer gut besucht, deswegen sollte man lieber reservieren. Draußen sitzt es sich am schönsten direkt am Pool oder in dem kleinen Pavillion, während zahlreiche Ventilatoren für angenehmes Klima sorgen. Inmittel der vielen Pflanzen fühlt man sich dann auf einmal auch ganz fern des hektischen Großstadtdschungels. Romdeng ist ein Mitglied der Tree Alliance, der in Kambodscha vier Restaurants angehören – viele der Köche, Azubis und Servicekräfte sind daher Jugendliche, die aus schwierigen Verhältnissen kommen – wenn ihr dort esst, unterstützt ihr also gleichzeitig das Projekt.

Romdeng_5Romdeng_7Romdeng_3Romdeng_4Romdeng_1Romdeng_10Romdeng_2Romdeng_9Romdeng_8