Japanisches Menü

Von unserer Japan-Reise inspiriert gibt es heute ein kleines Menü zum Nachkochen: Würzigen Gurkensalat, Gyoza mit krautiger Pilz-Maronen-Füllung und Windbeutel mit Matchacreme. Gelingt sehr leicht und erfordert auch nicht allzu viel Aufwand – man benötigt jedoch das ein oder andere „besondere“ Produkt (Ersatzmöglichkeiten schreiben wir bei den Rezepten dazu). Aber falls ihr einen Ausflug in

Japanische Tees – ein kleiner Überblick

Bevor es für uns nach Kambodscha ging, dachte ich, überall in Asien würde es tollen Tee geben. Ein Irrtum, wie sich bald herausstellte. In den meisten Ländern Südostasiens ist Teetrinken nämlich gar nicht so angesagt. Oder nicht so, wie man es sich vorstellt. In Kambodscha guten Grüntee zu bekommen, ist jedenfalls nicht einfach. Umso mehr

10 Tipps für Japan

Letzten Monat reisten wir noch eine Ecke weiter in den Osten: Es ging für zweieinhalb Wochen nach Japan. Wie für viele, stand auch für uns Japan schon lange auf der Reisewunschliste und wir waren sehr gespannt auf Land, Leute und natürlich das Essen. Außerdem freuten wir uns, zwei Freundinnen aus Deutschland wiederzusehen, die einen Teil

Unterwasser-Freunde

Noch ein kleiner Erinnerungs-Abschluss an unseren Schnorchel-Urlaub im Bunaken Nationalpark: Die fünf liebsten Kreaturen, die wir unter Wasser kennengelernt haben als Skizzen. Wobei die Auswahl nicht leicht fiel, denn wenn man wie wir, noch nicht oft geschnorchelt ist, findet man alles wahnsinnig faszinierend egal ob Steine, Muscheln, Korallen, flauschige Krebse oder Anemonenfische. 1. Nudibranchs Wir

Auberginencurry mit Tempeh

Auf unserer Reise durch den Bunaken-Nationalpark sind mir vor allem zwei Gerichte in Erinnerung geblieben: Auberginen, die in einer würzigen Kokosmilch-Sauce als Gemüse-Beilage serviert wurden und knusprig gebratener Tempeh. Beides sehr simpel und lecker. Als kulinarische Urlaubserinnerung gab es deshalb bei uns letztens ein schnelles, veganes Curry aus beiden Komponenten. Übrigens schmeckt Tempeh in Indonesien

Was tun mit Tamarinden?

Sie sehen aus wie überdimensionierte Erdnüsse an Bäumen und erinnern optisch an Würstchen: Tamarinden. Hier in Phnom Penh wachsen sie zum Beispiel im Park beim Tempel Wat Phnom und in vielen Seitengassen. Am Wochenende haben wir uns einen Sack voll davon gekauft und ein wenig herumexperimentiert. Fazit: Tamarinden schmecken lecker und lassen sich sehr einfach

Auszeit in Apricale

Wir haben uns spontan verliebt – und das auch noch in Italien. Jetzt wird es richtig kitschig. Frühling und diese Gefühle, ihr wisst schon. Haben wir wieder fast vergessen hier im endlosen Sommer Kambodschas. Doch im Mai zog es uns nach Europa südlich der Alpen und dann passierte es. Schon aus dem Bus sahen wir

Spinat-Pfannkuchenröllchen mit Pfeffercreme

Heute gibt es eines unserer Lieblingsrezepte aus Bärnd-Mag No. 5: Kräftig grüne Pfannkuchen mit einer Frischkäse-Pfeffer-Füllung. Da wir hier in Kambodscha an der Quelle sitzen, kommt bei uns schwarzer Kampot-Pfeffer in die Creme. Wer noch mehr zum Pfeffer aus Kampot erfahren möchte, kann dies auch in derselben Ausgabe nachlesen. Wir sind auf jeden Fall Riesenfans.