Was tun mit Tamarinden?

Sie sehen aus wie überdimensionierte Erdnüsse an Bäumen und erinnern optisch an Würstchen: Tamarinden. Hier in Phnom Penh wachsen sie zum Beispiel im Park beim Tempel Wat Phnom und in vielen Seitengassen. Am Wochenende haben wir uns einen Sack voll davon gekauft und ein wenig herumexperimentiert. Fazit: Tamarinden schmecken lecker und lassen sich sehr einfach

Kambodscha kulinarisch

Bevor es uns nach Phnom Penh verschlagen hat, hatten wir keinen Schimmer, was die Küche Kambodschas ausmacht. Die kulinarischen Vorlieben der Nachbarn Thailand und Vietnam scheint man in Deutschland dagegen gut zu kennen: Restaurants und Kochbücher zu beiden Länderküchen sind überall zu finden. Doch hast du schon mal ein kambodschanisches Restaurant besucht? Wir nicht  –

Kambodscha: Kulinarische Souvenirs

Für essbare Souvenirs ist doch immer Platz im Koffer. Und wenn ihr euch fragt, was Leckeres in Kambodscha produziert wird: Hier unsere Top 7 an kulinarischen Mitbringseln, die wir letztes Wochenende in Phnom Penh erbeutet haben. 1. Gesunde Tees: Neben Tees aus Pfefferblättern gibt es vor allem Mischungen mit Zitronengras, bengalischer Quitte (wie oben im

Freitags-Früchtchen: Rambutan

Auf den ersten Blick erinnert sie mit ihren weichen Stacheln an eine Esskastanie, doch öffnet man die kleine Kapsel, kommt wie aus dem Ei gepellt eine glatte, ovale Frucht herausgekullert: die Rambutan. In Kambodscha sowie in vielen Nachbarländern sind Rambutan ein sehr beliebter Snack und auch wir hatten einen Beutel der Früchtchen während unserer ersten

Bangkok Food-Diary

Das erste Mai-Wochenende verbrachten wir in Bangkok. Auch wenn es nicht weit entfernt von Phnom Penh ist, liegen doch Welten zwischen den beiden Landeshauptstädten. Vielerorts denken wir bei Bangkok daran, dass sich Menschen in den 80ern wohl so die Zukunft vorgestellt haben – es fehlen nur noch fliegende Autos. Unglaublich viele Hochhäuser wachsen dort aus

Siem Reap Café-Hopping

Ihr braucht eine Pause von den Tempelerkundungen rund um Angkor Wat und wollt der Hitze Kambodschas entkommen? Dann schaut bei einem dieser gemütlichen kleinen Cafés in Siem Reap vorbei – alle befinden sich im Kandal Village unweit der trubeligen Pub-Street. Das Kandal Village ist an sich ist kein Dorf, wie man es vermuten könnte, sondern

Freitags-Früchtchen: Rosenapfel

Es gibt wieder ein neues Freitags-Früchtchen: Rosenapfel – der auch Javaapfel oder Wachsapfel genannt wird und in Südostasien sehr verbeitet ist. Derzeit scheint er Saison zu haben, denn überall auf den Märkten sieht man die glockenförmigen, roten Früchte. Leider bekommt man die Exoten in Europa nur selten in Asialäden, da sie sehr kurz haltbar sind.

Freitags-Früchtchen: Sternapfel

Eine der ersten Früchte, die ich in Kambodscha kennenlernte und von der ich vorher wirklich noch nie etwas gehört habe: der Sternapfel. Der kambodschanische Name bedeutet wörtlich übersetzt Milchfrucht wegen des cremig-milchigen Fruchtfleisches, daher findet man sie hier auf den Märkten oft unter der Bezeichnung Milk Fruit. Auf dem kleinen Farmers Market, auf dem wir

Freitags-Früchtchen: Ananas

Es geht weiter mit dem Früchtchen-Freitag (: Und wieder stelle ich euch keine Unbekannte vor – die Ananas ist an der Reihe. Mein Liebling, wenn es darum geht Obst und Kräuter zu kombinieren. Ob Ananas-Carpaccio mit Minze, Ananas-Chutney mit Koriander, Ananas-Sorbet mit Basilikum oder Ananas-Sauce mit Petersilie, es schmeckt immer super. Was esst oder trinkt