Mein Name ist…

Hallo, haben wir uns schon mal kennengelernt? Ich bin eine essbare Frucht, die in tropischen Ländern wie Kambodscha, Indien, Bangladesch, Tansania, Mexiko und Jamaika wächst. Man erkennt mich an meiner gelb-grünen bis gelb-braunen Schale, die mit kleinen Noppen überzogen ist. Ich bin kaum zu übersehen, denn ich werde bis zu 90 cm lang und wiege

Bärnd ist da!

Wir haben ziemlich lange an der ersten Ausgabe gebastelt. Doch nun pünktlich zum Nikolaus-Tag ist es endlich da: das Bärnd Magazin #1! Es ist vollgepackt mit winterlichen Themen und Rezepten. Wir sind gespannt, wie es euch gefällt. Vielleicht wird es auch mal eine zweite Ausgabe geben… 😉 Hier ein kleiner Blick in die Ausgabe:

Die Geisterstadt von Bokor Hill

Nur wenige Kilometer westlich von Kampot ragt der Bokor Hill majestätisch in die Höhe. Sofern das Wetter mitspielt, blickt man bis auf die Küste des Golfs von Thailand und die vorgelagerten Inseln Kambodschas und Vietnam. Wahlweise kommt man auf das in 1000 Metern gelegene Bergplateau per Bus, Auto oder Motorroller. Ich entschied mich für letzteres,

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Every person counts – Epic Arts in Kampot

Kampot, im Süden von Kambodscha gelegen, kennt man vor allem wegen dem berühmten Pfeffer. Doch die Provinz (bzw. die gleichamige Landeshauptstadt) hat noch andere Dinge zu bieten. Da wäre zum Beispiel Epic Arts, eine NGO, die Ausbildungskurse und künstlerische Workshops für junge Menschen mit Behinderung anbietet und regelmässig Auftritte ihre Studentinnen und Studenten organisiert. Unbedingt

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Stöbern im Psar Tuol Tom Pong

Im südlichen Stadtkern befindet sich der Psar Tuol Tom Pong, besser bekannt auch als „Russian Market“. Das Name kommt nicht von ungefähr – in den 1980er Jahren konnten sich in Phnom Penh lebende Russen hier mit geschmuggelten Westwaren eindecken, ganz anders als zu Hause. Die Zeit der geschmuggelten Waren und des Kalten Krieges sind jedoch

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Portraits von Menschen aus Kambodscha

Als es nach Kambodscha ging, war für mich klar, dass ich mehr Straßenportraits von Menschen machen möchte. Fotografie ist eine schöne Möglichkeit,  Leute kennenzulernen und mehr über sie zu erfahren. Andererseits bestehen natürlich immer  sprachliche und kulturelle Barrieren. Am Ende war ich dann aber doch überrascht, wie problemlos ich viele Fotos machen konnte. Okay, nicht

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Feiertage am Meer – Rabbit Island

Einmal jährlich findet in Kambodscha „Pchum Ben“ statt, ein 15-tägiges Fest zu Ehren der verstorbenen Vorfahren. Das Fest endet mit drei nationalen Feiertagen, bei denen die Kambodschaner in ihrer Heimatorte fahren und u.a. ihre Großeltern und andere Verwandte besuchen. Diese Feiertage waren für mich eine super Gelegenheit, endlich mal aus Phnom Penh heraus in die

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Ein Labyrinth aus Waren – der Zentralmarkt in Phnom Penh

Der Psar Thmei (bzw. der „Zentralmarkt“) ist ein unüberschaubares Labyrinth aus Warenständen, dass sich durch ein Art-déco-Gebäude und die Gänge darum herum schlängelt. Sobald die Mittagssonne am höchsten steht, ist die perfekte Zeit für einen Erkundungsbummel angebrochen. Neugierige finden auf dem Markt alles von Gemüse und Haushaltsartikeln über Bücher und DVD-Raubkopien bis hin zu gefälschten

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